Victoria Gazette

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Problemkiez Mehringplatz

Das lukrative Geschäft mit der Armut

Das von Bund, Land und EU gesponserte Programm SOZIALE STADT ist eine gute Sache – viele arme, vernachlässigte Stadtteile konnten sich mithilfe des Geldsegens wieder berappeln. Leider ist die Qualität der sog. Quartiersmanagements (QM), die für die Organisation und Umsetzung der Projekte verantwortlich sind, sehr unterschiedlich.

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Jobcenter

Raus aus der Abhängigkeit vom Jobcenter

Dass die Jobcenter unsinnige Maßnahmen verordnen und Steuergelder verbrennen, ist hinlänglich bekannt. Aber die Günter-Wallraff-Doku vom 16.3.2015 auf RTL "Inside Jobcenter" war dennoch schockierend.

Vor allem wurde eins dabei deutlich: Die großen Abräumer sind die privaten Träger, die Coaching und Kurse anbieten, die zwar teuer, aber oft unsinnig und ineffektiv sind. Eine Jobcenter-Mitarbeiterin sagt in dem RTL-Beitrag: „Egal wie sinnlos die Maßnahmen auch waren, wir mussten sie anwenden. Denn die vom Staat zur Verfügung gestellten Millionen mussten raus, raus, raus. Auf keinen Fall durfte Geld übrig bleiben!“

Irgendwie erinnert das fatal an das Quartiersmanagement Mehringplatz.

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Die Globale & Co

Der Mehringplatz - das Eldorado der Sozialindustrie

Gut die Hälfte der GEWOBAG-Ladenflächen im äußeren Ring des Mehringplatzes ist von Sozialvereinen belegt. Wenn man durch die großen Schaufenster ins Innere blickt, sieht man billiges Mobiliar, verkümmerte Pflanzen, graue Getränkekisten, Kitsch, Ramsch und milchig zugekleisterte Scheiben. Vom ausgerufenen Ziel „Zurück zu einem der schönsten Plätze Berlins“ sind wir Lichtjahre entfernt.

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10 Jahre QM Mehringplatz - Teil I

Katastrophale Bilanz

Obwohl es am Kreuzberger Mehringplatz seit fast zehn Jahren ein Quartiersmanagement (QM) gibt und Fördergelder in Millionenhöhe aus dem Programm SOZIALE STADT geflossen sind, hat sich am trostlosen Ambiente der südlichen Friedrichstadt kaum etwas geändert.

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Selbstgefällig & autoritär

Hans Panhoff, der "Bürgerbeteiligungs"-Stadtrat

So beschreibt die Piratenpartei auf ihrer Website spöttisch den Kreuzberger Bezirksstadtrat für Planen, Bauen und Umwelt. Dort steht weiter:

Wieder einmal schreibt Hans Panhoff die Bürgerbeteiligung im Bezirk ganz groß: Diesmal hat die nachbarschaftliche Gruppe Fraenkelufer uns auf eine dieser “Glanzleistungen” hingewiesen, in dem sie einen Brief des Stadtrates, in welchem er seine hieb- und stichfeste Art und Weise Bürgerbeteiligungsverfahren durchzuführen erklärt, beantwortet. Diese Art der Bürgerbeteiligung reiht sich in eine Reihe bisheriger Top-Bürgerbeteiligungsverfahren wie bei der Sanierung des Landwehrkanals (welches von ihm selbst sehr gelobt wird) oder dem kürzlich fast geschlossenen Tiergehege im Viktoriapark, welches nach einer Bürgerbeteiligungs-Nacht-und-Nebel-Aktion tierlos war.

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Grünen-Hochburg Kreuzberg

Die Kreuzberger BVV und ihr merkwürdiges Demokratieverständnis

Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Friedrichshain-Kreuzberg ist besser als jedes Kabarett. Manchmal gleicht das Geschehen auch einer Farce … das Niveau ist manchmal unterirdisch, so urteilte der TAGESSPIEGEL Ende September. Ich ließ mich jedoch davon nicht abschrecken und pilgerte am 29. Oktober zum Bezirksamt in der Yorckstraße.

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Aktueller denn je

Quartiersmanagement - eine undurchsichtige Mogelpackung

Vor einigen Monaten wurde das Quartiersmanagement (QM) für das Gebiet Mehringplatz neu ausgeschrieben. Der Gewinner war - wieder einmal - der Kunstwelt e.V. Keine große Überraschung für die Bewohner, erfreuen sich doch die beiden Vorstände des Kunstwelt e.V., Herbert Bongi Voges und Kristijana Penava, bester Kontakte in die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

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Verschwendung von Steuergeldern

Wie das Quartiersmanagement Mehringplatz Unsummen in den Sand setzte

Im Rahmen des Programms SOZIALE STADT wurde vor über neun Jahren das Quartiersmanagement (QM) Mehringplatz gegründet, das Fördergelder in Millionenhöhe in sinnvolle soziale und nachhaltige Projekte investieren sollte.

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Pseudokunst am Mehringplatz

So verschaukeln der Kunstwelt-Verein und das Bezirksamt die Bürger

Mitte 2006 realisierte Herbert Bongi Voges, Vorstand des Kunstwelt e.V., den sogenannten „Pfad der Visionäre“. Dieses Projekt bestand aus circa 24 Platten, die in den Boden der Fußgängerzone nördlich des Mehringplatzes eingebaut wurden.

Gesamtkosten circa 240.000 Euro, die laut Voges von privaten Sponsoren beglichen werden sollten. Leider hielten die Bodenplatten Wind und Wetter nicht stand und die Platten gingen recht schnell kaputt. Der zerfallende Pfad wurde zum Alptraum der stolpernden Bewohner und Passanten.

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